Aktuelle News aus dem Haus der Innstadt Bierspezialitäten


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Starkbierkönigin 2017


20.02.2017
ALINA I.


Wir haben unsere neue Starkbierkönigin!

Alina I. regiert ab sofort für ein Jahr das Innstadt Bierspezialitäten-Reich.

Mit Witz, Charme und musikalischem Können setzte sich die authentische Alina Andraschko aus Neukirchen am Inn  am 17. Februar im Spieth & Wensky Stadl in Obernzell gegen ihre Mitbewerberinnen durch. Und das war ein hartes Stück Arbeit. Denn die anderen Thronanwärterinnen Andrea Koller, Johanna Mautner, Sina Geisenberger und Veronika Steinleitner lieferten ebenfalls starke Auftritte in den vier Disziplinen (Festrede, Anzapfen, Einschenken, Melken) ab.

Die Jury um Friedhelm Feldmeier (Ex-IB Chef), Gisela Stümpfl, Magdalena Nowak (Starkbierkönigin 2016), Matthäus Stangl (S+W), Stefan Brandl (PaWo), Romy sowie Silke & Hartmut Spieth waren sich einig, dass der diesjährige Jahrgang wie letztes Jahr sehr stark war. Bewerberinnen gab es dieses Jahr so viele wie noch nie.

Tränen der Rührung gab es zum Schluss des Finales nicht nur von Seiten der frisch gekrönten Königin. Magdalena I. rang sichtlich mit den Tränen, nachdem Friedhelm Feldmeier Ihr für die tolle Zeit und Zusammenarbeit im letzten Jahr dankte.

Für die Krönung und auch für die kommenden Starkbierfeste wird die neue Regentin vom (Hof-)Friseur Erntl aus Fürstenzell gestylt. 

Wir freuen uns auf eine tolle Starkbierzeit 2017 mit unserer Alina I.

Biergenießer, Fans und Spektakelfreunde wird die neue Regentin auf dem Starkbierspektakel 2017 in der X Point-Halle willkommenheißen.
Termine: 10./11./17./18. März
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Weitere News

STARKBIERSPEKTAKEL 2017 - die Künstler
16.11.2016
Volksmusik groovt Das tut sie tatsächlich. Man muss nur die Ohren offenhalten, jenseits von Stadlromantik und Traditionalistenkorsett, und schon trifft man unweigerlich: den Niederbayerischen Musikantenstammtisch. Schon seit 2003 ist der – rund um eine Kernbesetzung - oft aus spontan verfügbaren Dauermitgliedern zusammengesetzte Haufen junger Musikanten unterwegs. Und das nicht nur, wenngleich auch ursprünglich, im Wirtshaus. Der Stammtisch kommt überall hin. Und macht sich einen Spaß daraus, mit lebendiger und kraftstrotzender Musizierlust auch genau die Leute aufzusuchen, die mit Volksmusik vielleicht nichts am Hut hatten – bis jetzt. Vor mehr als zehn Jahren trafen sich die Stammtischmusikanten das erste Mal zum gemeinsamen Aufspielen, damals Exilanten aus allen Ecken Bayerns. Alle zum Studium oder zum Arbeiten in München. Und schon die Ausprobierphase war sehr kreativ, nur nicht unbedingt wohlgeordnet. Mussten doch auch verschiedenste Strömungen bayerischen Lokalkolorits auf einen Nenner gebracht werden. Die Tendenz war dann schnell gefunden:  man erfreute sich vor allem an den Klängen aus Niederbayern und der Oberpfalz, was der neuen Gruppierung gleich einen Namen einbrachte. Angetan haben es den Musikanten die Tänze: Landler, Schottische, Dreher und – natürlich – die schönsten Zwiefachen landauf, landab. Für die Melodie sind die Klarinetten und Trompeten zuständig. Die Begleiter spielen auf der Harmonika, Basstrompeten oder Tenorhörnern, der Bass auf Tuba oder Kontrabass. Immer ohne Noten, frei nach Gehör. Das Beste: gesungen wird auch! Ganz ursprünglich ist der Niederbayerische Musikantenstammtisch also genau das, wonach er klingt. Nämlich ein lockeres Kollektiv von jungen Leuten, die sich zusammengefunden haben, um Musik zu machen. Angewandte Volksmusik im allerbesten Sinne, aus der Überlieferung, aber auch aus eigener Feder. Gebürtig: aus dem Wirtshaus. Das lässt die Ohren staunen und Herzen und Beine hüpfen. Selten wurde so charmant und groovig aufgespielt. Aber bei aller Nonchalance, der Stammtisch ist auch gut. Richtig gut. Und im Auftrieb, spätestens seit 2007, als den jungen Wilden der renommierte Volksmusikpreis Zwieseler Fink verliehen wurde. Weil es eben auf geht zu neuen Ufern. In frischem Gewand. Dass sich das so etablieren würde, hat sich zu Anfang sicher keiner der Musikanten gedacht. Und doch ist dem Niederbayerischen Musikantenstammtisch einiges zu verdanken, er wirkte nämlich initialzündend bis wiederbelebend für eine ganze Reihe von schönen neuen-alten Traditionen. Die Musikantentreffen im Münchner Hofbräuhaus zum Beispiel, die sich seit einiger Zeit größter Beliebtheit erfreuen, seit 2013 sogar ausgezeichnet mit dem „Innovationspreis Volkskultur“ der Stadt München. Und natürlich die frischen „Wirtshaus-musikanten“ im Bayerischen Fernsehen. Die ohne den forsch die Wirtsstuben bespielenden Stammtisch kaum möglich gewesen wären, kannte man doch gerade in München schon lange keine Wirtshausmusik mehr, die einfach gemacht wurde, ohne künstlich arrangiert zu sein. Nach einem Abend mit dem Stammtisch sind alle zu rotbackigen, glücklichen, glühenden Volkstänzern geworden. Auf Nachfrage gerne auch mit Anleitung zu richtigen oder zumindest sinnhaften Schrittformationen. So ist für jeden gesorgt, bei jedem Anlass, denn der Stammtisch spielt, wie schon gesagt, ja überall, zu zweit, zu fünft, zu zehnt. Bei Festen mit und ohne Anlass. Man kann ihn für die Hochzeit genauso buchen wie für die schöne Leich'.  Aber immer mit vollstem Herzen und aus tiefster Brust. Ein Rat noch: auch als frischgekürter Stammtischexperte sollte man beim Tanzen von Zeit zu Zeit die Unterhaltung lieber einstellen, aus Konzentrationsgründen. Auch wenns noch so griabig ist. Netterweise und als Orientierungshilfe hat der Stammtisch die unlängst sogar auf CD (schon die zweite!) gepressten Zwiefachenspezialitäten in Schwierigkeitsgrade eingeteilt. So kann der geneigte Tänzer selbst beurteilen, ob er sich derlei Akrobatik noch zutraut oder bei Stufe „Öha!“ lieber auf dem Bankerl sitzen bleibt. Und selig zuhört. Man darf den Stammtisch daher nicht nur im weitesten Sinne als Kultur-botschafter verstehen. Frische Volksmusik, überliefert, aber höchst lebendig. Die Freude macht, im Bräustüberl und im Punkschuppen, in klein und in groß.   Website: www.herzsau.de
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STARKBIERSPEKTAKEL 2017 - die Künstler
16.11.2016
Schorsch Scheberl Er ist der Ministerpräsident unter den Kabarettisten und den Besuchern des Starkbierspektakels bereits bestens bekannt. Neben seinen Paraderollen Seehofer und Stoiber, haben ihn die Freunde des Starkbierspektakels schon in vielen Rollen erlebt: als Senioren-Starkbierkönigin Waldemarie Wammerl, Christian Ude, Günther Beckstein, Angela Merkel und Markus Söder. Im letzten Jahr als Schorsch Scheberl der Vereinsvorsitzender sämtlicher Vereine in Untergamskornzeisgrubengernhaferlverdimmering. „Ich freue mich jetzt schon wieder auf das Starkbierspektakel der Innstadt Bierspezialitäten. Es ist für mich jedes Jahr eine große Herausforderung, das Publikum mit neuen Inhalten zum Lachen zu bringen.“ Wolfgang Krebs   Persönliches Wolfgang Krebs: Seit Mitte Oktober 2016 ist er mit seinem nagelneuen Soloprogramm „Die Watschenbaum Gala“ in ganz Bayern unterwegs. Besonders beliebt sind seine wöchentlichen Radiobeiträge für Bayern 1 in denen er Markus Söder und Horst Seehofer aufeinander loslässt. Er ist Stammgast in der Sendung „Quer“ durch die Woche mit Christoph Süß, in Django Asüls TV Sendung „Asül für Alle“, sowie bei der Faschingssendung „Schwaben weißblau“ aus Memmingen. Zusammen mit Chrissy Eixenberger wurde er mit „Habe die Ehre“ für den Grimmepreis nominiert. Im Oktober 2012 wurde Krebs in die Valentingesellschaft aufgenommen, und bekam 2011 den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Kaufbeuren, Laudator war kein geringerer als der echte Edmund Stoiber. Der Kabarettist spielte lange Jahre Horst Seehofer auf dem Münchner Nockherberg. Zuletzt unter der Regie von Markus H. Rosenmüller. Website: http://wolfgangkrebs.com
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