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Marktführerschaft ausbauen


03.12.2014
Neues Bräustüberl wird gastronomisches Flaggschiff


Direktor Marold: Geschäftsjahr war ereignisreich, arbeitsreich und gelungen – Traditionsgaststätte Bräustüberl öffnet am 16. Januar

Passau. Große Veränderungen. Große Investitionen. Neue Ausrichtung. Die Brauerei Hacklberg blickt auf ein sehr ereignis-, arbeitsreiches und gelungenes Geschäftsjahr 2013/2014 zurück. Direktor Stephan Marold dankte der Belegschaft bei der Versammlung am Donnerstag, 27. November im Gasthaus Vogl. Der neue Gär- und Lagerkeller mit den 30 riesigen Edelstahltanks sowie die Generalsanierung der Brauerei seien punktgenau fertig geworden. Mit diesen Maßnahmen sei die Brauerei für die nächsten Jahrzehnte bestens aufgestellt. Nun stehe an, die Bier- und Getränkemarken noch gezielter auf dem Markt zu positionieren und den Marktanteil weiter kontinuierlich auszubauen. Entscheidend dabei sei, so der Brauereichef „der hohe und gleichbleibende Qualitätsstandard“ ob nun Hacklberger Bier oder Innstadt Bierspezialitäten mit dem jeweils eigenen Charakter.

Typisch bayerisches Ambiente rund um das Bier im neuen Braüstüberl
Als wichtigen Baustein für die Zukunft nannte Stephan Marold das neue  Bräustüberl, das am 16. Januar wieder eröffnet wird. Der Umbau sei die größte Baumaßnahme im Geschäftsjahr 2014/15. Mit Martin  und Daniel Vrbnjak habe die Brauerei engagierte Gastronomen gefunden, um das Flaggschiff der Brauerei neu zu beleben. Die Infrastruktur ist inzwischen erstellt und die Veränderungen im Außenbereich werden diese Woche abgeschlossen. Im Dezember wird die neue Einrichtung geliefert. Brauereidirektor Marold: „In unserem Bräustüberl heißen wir die Gäste künftig in sehr schönen bayerischen Ambiente willkommen“. Wie es sich für eine traditionelle niederbayerische Brauerei gehöre, werde das Thema Bier viel mehr in den Mittelpunkt gerückt, kündigt Stephan Marold an. Mehr will er noch nicht verraten. Schließlich will er die Gäste aus nah und fern im neuen Jahr überraschen. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Hacklberger einen Coup landen.

Der Brauereidirektor dankte seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das große Engagement und die Einsatzbereitschaft. Er sei stolz, „eine solche Mannschaft zu haben, die flexibel auf die zahlreichen Veränderungen reagierte“. Entsprechend stehe der erfolgreichen Zukunft der Brauerei nichts im Wege. Dabei dankte er auch Finanzdirektor Dr. Josef Sonnleitner als Vertreter des Diözesanvermögensverwaltungsrates. Sonnleitner unterstrich den eingeschlagenen Kurs der Brauerei. Auch er dankte allen Mitarbeitern, im Besonderen denen, die für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt wurden. Dies sind Jürgen Angerer, Wolfgang Bernhardt, Johann Kieslinger, Josef Friedl, Franz Wirth, Peter Degenhart und Jiri Karban.


Bildunterschrift:
Brauereidirektor Stephan Marold (re.) und Dr. Josef Sonnleitner (li.), Finanzdirektor der Diözese sowie die Betriebsratsvorsitzenden der Brauerei Konrad Weinberger und der DGL Rudolf Koller nahmen die Ehrung von langjährigen Mitarbeitern vor. Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Jürgen Angerer (v.l.), Wolfgang Bernhardt, Johann Kieslinger, Josef Friedl, Franz Wirth, Peter Degenhart und Jiri Karban.


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