Aktuelle News aus dem Haus der Innstadt Bierspezialitäten


kronkorken

Das moderne Märchen vom Aschenbrödel zur Starkbierkönigin!


30.01.2020


Einzigartig und anmutig schlenderte Sie Jahr für Jahr durch die Reihen des INNSTADT Starkbierspektakels. Doch anstatt im Auftrag der bösen Stiefmutter Erbsen und Linsen in die Körbe hinein zu sortieren, zupfte Sie Stamperl für Stamperl aus Ihrer Umhängetheke und verteilte sie eifrig unter dem Passauer Volke.

Für Sabrina Schätzl aus Thyrnau – angehende Grundschullehrerin und unnachahmliche Schnapserlprinzessin des INNSTADT Starkbierspektakel – wird ein Traum nun Wirklichkeit. Die Prinzessin wird in diesem Jahr zur Königin gekrönt. Anstatt mit Schnapserln zu jonglieren schwingt Sie nun das Zepter der Starkbierkönigin 2020. Wer unsere königliche Hoheit live erleben will, der besucht das INNSTADT Starkbierspektakel am 06. und 07. sowie 13. und 14. März 2020 in der X-Point-Halle in Passau.

Hoch lebe Sabrina I. – 16. Starkbierkönigin des INNSTADT Starkbierspektakel 2020!

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Brauerei Hacklberg weiter auf Wachstumskurs
23.11.2015
Direktor Stephan Marold blickt positiv in die Zukunft Marktanteil in Niederbayern und Bierausstoß gestiegen Ab Frühjahr Brauereiführungen für Vereine und Gruppen in Hacklberg möglich Passau. Perfekt gelaufen ist das Jahr 2015 für die Brauerei Hacklberg. Während viele Brauereien in Bayern und Deutschland über Rückgänge klagen, geht bei den Hacklbergern ein erfolgreiches Geschäftsjahr zu Ende. Der Ausstoß stimmt, die  großen technischen Investitionen sind abgeschlossen  und mit dem Bräustüberl hat man ein neues Aushängeschild. „Aber Zurücklehnen werden wir uns nicht“, kündigte Direktor Stephan Marold an. Bei der Betriebsversammlung der Brauerei Hacklberg am 17. November im Gasthaus Knott in Jacking, erlebte die Belegschaft  einen zufriedenen Direktor, der schon neue Ziele hat: „unsere Marktführerschaft in Niederbayern festigen und weiter ausbauen“. Seit zehn Jahren ist Stephan Marold nun Chef von inzwischen zwei Marken unter einem Dach. Für ihn auch Anlass ein wenig weiter zurückzuschauen. Mit Hacklberg und Innstadt hat er zwei bestens aufgestellte Biermarken mit unwahrscheinlicher Dynamik und hoher Akzeptanz im regionalen Biermarkt. Die Gründe dafür: hervorragende Produktqualität, technisch und baulich modernste Produktionsanlagen. Und ganz wichtig, wie Stephan Marold unterstrich: „bestens ausgebildete und hochmotivierte Mitarbeiter“. Sie bilden für ihn „das Fundament, um für die Zukunft aufgestellt zu sein“. Für die nahe Zukunft 2016 steht der Neubau des Depots in Vilsbiburg an. Sonst wird sich das Brauhaus bei den Investitionen auf einem Konsolidierungskurs bewegen. Im kommenden Jahr will der Brauereidirektor „mit zwei starken Marken im Rucksack“ konsequent  die Bearbeitung des Biermarktes weiter vorantreiben. Dazu gehört auch, den Standort Hacklberg für Brauereibesichtigungen von Vereinen und Gruppen von Montag bis Samstag zu öffnen. Ziel ist es, dem Biergenießer das das Thema Bier näher zu bringen und das geht nirgendwo besser als am Ort der Herstellung. Hier spürt der Biertrinker die Historie, das Qualitätsdenken der Brauerei am allermeisten. „Und ich bin mir sicher, dass die Wertschätzung gegenüber Bier um ein Wesentliches steigt, wenn dem Verbraucher das aufwändige Produktionsverfahren näher gebracht wird“, so Marold. Der Direktor blickte auch schon in das Jahr 2018. Dann feiert die Marke Innstadt 700 jähriges Jubiläum und die Hacklberger Brauerei 400jähriges Jubiläum. „Den Doppelgeburtstag feiern wir anständig“, betont Stephan Marold, von dem man weiß, dass er hält, was er verspricht. Für diese Zukunft der Brauerei engagieren sich aktuell  im Gesamtbetrieb 135 Mitarbeiter. Einige davon haben Direktor Stephan Marold, Dr. Josef Sonnleitner als Vertreter des Bistums Passau sowie die beiden Betriebsratsvorsitzenden Konrad Weinberger und Rudi Koller geehrt und ausgezeichnet. Für 25 jährige Betriebszugehöhrigkeit bei der Brauerei: Karlheinz Kriegl, Hermann Wimmer, Markus Angermann, Johann Schwarzmüller und bei der DGL: Michael Glück, Manfred Jell, Ernst Ortenburger, und  Hermann Titze.
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