Aktuelle News aus dem Haus der Innstadt Bierspezialitäten


kronkorken

Das moderne Märchen vom Aschenbrödel zur Starkbierkönigin!


30.01.2020


Einzigartig und anmutig schlenderte Sie Jahr für Jahr durch die Reihen des INNSTADT Starkbierspektakels. Doch anstatt im Auftrag der bösen Stiefmutter Erbsen und Linsen in die Körbe hinein zu sortieren, zupfte Sie Stamperl für Stamperl aus Ihrer Umhängetheke und verteilte sie eifrig unter dem Passauer Volke.

Für Sabrina Schätzl aus Thyrnau – angehende Grundschullehrerin und unnachahmliche Schnapserlprinzessin des INNSTADT Starkbierspektakel – wird ein Traum nun Wirklichkeit. Die Prinzessin wird in diesem Jahr zur Königin gekrönt. Anstatt mit Schnapserln zu jonglieren schwingt Sie nun das Zepter der Starkbierkönigin 2020. Wer unsere königliche Hoheit live erleben will, der besucht das INNSTADT Starkbierspektakel am 06. und 07. sowie 13. und 14. März 2020 in der X-Point-Halle in Passau.

Hoch lebe Sabrina I. – 16. Starkbierkönigin des INNSTADT Starkbierspektakel 2020!

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Weitere News

Brauereifest
19.09.2014
Brauereifest in Hacklberg bringt 3650 Euro für die Kinderklinik Frauenbund St. Konrad und Brauerei spenden Erlöse aus dem Tag der offenen Tür im Mai Passau: Bereits Ende Mai hat die Brauerei Hacklberg mit einem großen Tag der offenen Tür die neuen Anlagen präsentiert und eingeweiht. Die Feierlichkeiten, die sich über ein ganzes Wochenende zogen, sollten auch dem guten Zweck dienen. „Wir haben die Einweihung groß gefeiert. Als offizieller Unterstützer und Bauhelfer der Spendenkampagne der Kinderklinik Dritter Orden Passau war es für uns aber auch selbstverständlich, dass wir das Fest gleichzeitig nutzen, um die Baumaßnahmen an der Kinderklinik zu unterstützen“, betont Brauereichef Stephan Marold. 3000 Euro sind  zusammengekommen, auch, weil die Brauerei-Mitarbeiter auf die Zulage für ihren Einsatz beim Tag der offenen Tür verzichtet hatten. Neben den Mitarbeitern hatten im Mai auch viele Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Organisationen aus Passau-Hacklberg geholfen, das große Fest mit ihrem eigenen Beitrag zu einem Erlebnis zu machen – darunter auch der Frauenbund St. Konrad in Hacklberg: „Rund 20 Frauen waren im Dauer-Back-Einsatz und haben die Besucher mit über 130 Kuchen und Torten versorgt“, erzählt Helga Odia-Kausner, die erste Vorsitzende. Den Erlös aus dem Kuchenverkauf in Höhe von 650 Euro hat der Frauenbund auf den Spendenscheck der Brauerei draufgepackt und so konnte Katja Anders von der Kinderklinik jetzt 3650 Euro für die Aktion „Wir bauen fürs Leben“ entgegennehmen. „Jeder einzelne Beitrag ist so wichtig und es freut uns, dass sich neben der Brauerei als unserem ständigen Partner, auch der Frauenbund hier für uns eingesetzt hat“, so Anders bei der Scheckübergabe. Foto (privat): Vertreterinnen des Frauenbundes in Passau-Hacklberg und Brauereichef Stephan Marold übergeben die Spenden an die Kinderklinik - (v.l.) Carol Baierl (2. Vorsitzende), Helga Odia-Kausner (1. Vorsitzende), Katja Anders von der Kinderklinik, Brauereichef Stephan Marold und Ingrid Maier (Schatzmeisterin) „Wir bauen fürs Leben“ ist eine Spendenkampagne der Kinderklinik Dritter Orden Passau. Mehr Infos finden Sie auch unter www.wirbauenfuersleben.de.
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Arrivederci, Passau
09.09.2014
108 Gäste aus Scurcola Marsicana haben ihren Passau-Aufenthalt beendet – Partnerverein aus Hals startet 2016 zum Gegenbesuch Mit einem rauschenden Fest haben sich die Mitglieder der Partnervereine aus Hals und Scurcola Marsicana (Abruzzen) am Mittwochabend im Gasthaus „Bayerischer Löwe“   gebührend voneinander verabschiedet. Nach einem sechstägigen Aufenthalt traten die 108 Gäste gestern um 5 Uhr früh mit zwei Bussen wieder die 1200 Kilometer lange Rückreise nach Italien an. Wir fühlen uns hier wie zu Hause Der Aufenthalt war ganz nach dem Geschmack der Italiener: „Wir fühlen uns hier immer wie zu Hause“, lobte Giuseppe Piacente, Präsident der „Associazione Culturale Italo Tedesca di Scurcola Marsicana“, die Gastfreundschaft der Passauer. Er dankte den Verantwortlichen vor Ort für die Organisation, allen voran Edi Remenih, dem Präsidenten des  Freundschaftsvereins Scurcola Marsicana– Passau Hals“. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Halser Musikanten sowie der tanzende Chor aus Scurcola Marsicana. Sie hielten den Saal kräftig bei Laune. Edi Remenih war Dolmetscher und Moderator des Abends, den die Hacklberger Brauerei zusammen mit der Innstadt-Bierspezialitäten GmbH spendierte. Die Freundschaft zwischen den Bürgern von Hals und Scurcola Marsicana besteht seit 1987, alle zwei bis drei Jahre trifft man sich abwechselnd in den Abruzzen oder in Niederbayern. Der Besuch der Italiener war dieses Mal überschattet vom Tod des bayerischen Vereinsgründers Fritz Gerstl. Eine Delegation nahm an der Beerdigung des SPD-Politikers teil, am Mittwochnachmittag versammelten sich alle italienischen Gäste an Gerstls Grab. Mit einem „Fritz, ruhe in Frieden!“, erinnerte auch Friedhelm Feldmeier (Vertriebs- und Marketingleiter Innstadt-Bierspezialitäten) am Mittwochabend an den Verstorbenen. Der ganze Saal stieß Gerstl zu Ehren an. Beim vorangegangen Bieranstich ließen die Italiener ihren Schreinermeister Antonio Paoluci ran, der nach diversen Schlägen schließlich auch zum Erfolg kam. Dem Gerstensaft hatten die Italiener zuvor schon große Aufmerksamkeit geschenkt. Nach dem Besuch der Hacklberger Brauerei deckten sie sich in einem nahe gelegenen Getränkemarkt großzügig mit diversen Spezialitäten aus Passau ein. Während ihres Aufenthalts absolvierten Gäste und Gastgeber ein straffes Programm in Stadt und Landkreis. Es gab einen großen Empfang im Rathaus, ein Sommerfest mit 500 Gästen im Landwirtschaftlichen Bezirksverein, Ausflüge zum „Haus am Strom“, nach Bad Füssing oder Aigen am Inn. In Passau wurden das ZF-Werk II in Patriching und die Universität besucht. Dort fand auch einer von zahlreichen Vorträgen zu EU-relevanten Themen statt. Dr. Christina Schenz referierte zum Thema Inklusion, danach folgte eine  angeregte Diskussion. Die Partnerschaft zwischen Hals und Scurcola Marsicana wird von der EU mit Geldern aus dem Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ gefördert. Auch bei diesem Treffen zeigten die Vereine, dass ihre Freundschaft nicht nur auf Papier besteht, sondern gefüllt ist mit Leben und einer Herzlichkeit, die ihresgleichen sucht. Es ist ein Paradebeispiel an Völkerverständigung. Das soll auch weiterhin so bleiben, wie beide Seiten beim Abschiedsfest bekräftigten. Wie stellvertretender Vereinsvorsitzender Franz Pfaffinger mitteilte, planen die Halser ihren Gegenbesuch in den Abruzzen im Jahr 2016. Text: Elke Zanner PNP Fotos: Eckelt Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union aus dem Programm Europa für Bürgerinnen und Bürger.
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