Aktuelle News aus dem Haus der Innstadt Bierspezialitäten


kronkorken

Bahnengolfclub feiert 24. Bürgerfest in Bad Füssing


29.07.2019


Bahnengolfclub feierte 3 Tage das 24.Bürgerfest bei Sommerwetter Viel Interesse am Kunsthandwerkermarkt – Biergartenidylle im Freizeitpark

Das Bürgerfest des 1. Bahnengolfclubs Bad Füssing hat sich in 24 Jahren  zum Besuchermagneten entwickelt. Viel Beachtung findet jeweils der damit verbundene Kunsthandwerkermarkt im Freizeitpark. Bereits ab 16 Uhr begann am Freitag der Festbetrieb und um 18 Uhr war es so weit. 2,Bürgermeister Günter Köck eröffnete als Schirmherr und begrüßte für den 1. BGC-Vorsitzenden Michael Proschko, der unter den Folgen eines zahnärztlichen Eingriffs litt, auch die Begrüßung. Mit  launigen Worten hieß Köck die bereits zahlreich erschienen Besucher auf dem Festplatz willkommen. Sein besonderer Gruß galt dem Vorsitzenden und den aktiven Helfern, den Festwirtsleuten Kerstin und Markus Maier, den Brauereirepräsentanten Gesamtverkaufsleiter Johann Gassner mit Gattin, Braumeister Ralf Müller und Klaus Stadler. Ferner 2. KGV-Vorsitzenden Heinz Wiprächtiger und Vorstandsmitglied Caroline Schmitt, den Musiker am Nachmittag Hannes und die Band des Abends „Die Schornsteinfeger“. Dank galt den Veranstaltern des 1. Bahnengolfclubs Michael Proschko für die Ausrichtung des 24. Bürgerfestes. Die Gemeinde, so Köck an die Besucher, sei stets bestrebt auch für den Freizeitbedarf seiner Gäste zu sorgen. Das zeige sich in den Anlagen, wie u.a. Kurpark und Freizeitpark. Letzter diene auch als Veranstaltungsort besonderer Einrichtungen, wie hier das Bürgerfest, das sich zunehmender Beliebtheit erfreue. Mit drei gezielten Schlägen wurde das Festbierfaß angezapft und mit dem Ausruf „O'zapft is!“ war das Bürgerfest eröffnet. Ab da hatten die Schornsteinfeger das „musikalische Sagen“ und Stimmung und gute Laune herrschten auf dem Festplatz. Der Samstag empfing die Besucher schon in den Morgenstunden mit viel Sonnenschein. Beim traditionellen Kunst-handwerker-Markt am Eröffnungstag  waren zahlreiche Stände aller Kategorien wieder mit einem breitgefächerten Warenangebot vertreten. Hier konnten die  zahlreichen Interessenten schon in den Vormittagsstunden stöbern und so manches Marktschmankerl erwerben. Zur selben Zeit gab es einen zünftigen Frühschoppen bei flotter Unterhaltungsmusik mit den Steirer Hannes, eine willkommene Rast für die Marktbesucher und erste Festbummler.

Am Abend dann die stimmungsvolle Schlagerparty am See mit den Schornsteinfegern. Am Sonntag herrschte erst am Nachmittag wieder gute Stimmung bei den zahlreichen Besuchern. Das Wetter hatte sich gebessert und der  Festplatz im Freizeitpark lud viele Besucher zum Bummeln ein. Ziel war der Kunsthandwerker-Markt mit seinem vielfältigen Warenangebot und viele Besucher wählten die Gemütlichkeit bei Festbier und Brotzeiten.  Für Brotzeiten und Grillspezialitäten war die Burgwirtschaft-Kuchl zuständig. Die „Johann Grunber-Band“ sorgte am Abend für viel Stimmung und gute Unterhaltung. Die Besucher bummelten über den Festplatz und genossen auch die Angebote der Pils-Insel und am Festwagen „Wein aus Franken“. Stimmung bis in die Abendstunden, der zum Ausklang des Bürgerfestes mit einem großes Boden- und Höhenfeuerwerk endete.

Foto 1: mit drei gezielten Schlägen zapfte 1. Bürgermeister Günter Köck an

Foto 2: stiessen auf den Erfolg des Festes an, v. l. 2. Bürgernmeister Günmter Köck, BGC-Vorsitzender Michael Proschko, die Wirtsleute Kerstin und Markus Maier mit Töchtern Lea und Maxima, die KGV-Vertreter Heinz Wiprächtiger und Caroline Schmitt, sowie die Brauereivertretung Ralf Müller, Klaus Stadler, Gertraud und Johann Gassner.


Teilen



kronkorken

Weitere News

Brauereifest
19.09.2014
Brauereifest in Hacklberg bringt 3650 Euro für die Kinderklinik Frauenbund St. Konrad und Brauerei spenden Erlöse aus dem Tag der offenen Tür im Mai Passau: Bereits Ende Mai hat die Brauerei Hacklberg mit einem großen Tag der offenen Tür die neuen Anlagen präsentiert und eingeweiht. Die Feierlichkeiten, die sich über ein ganzes Wochenende zogen, sollten auch dem guten Zweck dienen. „Wir haben die Einweihung groß gefeiert. Als offizieller Unterstützer und Bauhelfer der Spendenkampagne der Kinderklinik Dritter Orden Passau war es für uns aber auch selbstverständlich, dass wir das Fest gleichzeitig nutzen, um die Baumaßnahmen an der Kinderklinik zu unterstützen“, betont Brauereichef Stephan Marold. 3000 Euro sind  zusammengekommen, auch, weil die Brauerei-Mitarbeiter auf die Zulage für ihren Einsatz beim Tag der offenen Tür verzichtet hatten. Neben den Mitarbeitern hatten im Mai auch viele Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Organisationen aus Passau-Hacklberg geholfen, das große Fest mit ihrem eigenen Beitrag zu einem Erlebnis zu machen – darunter auch der Frauenbund St. Konrad in Hacklberg: „Rund 20 Frauen waren im Dauer-Back-Einsatz und haben die Besucher mit über 130 Kuchen und Torten versorgt“, erzählt Helga Odia-Kausner, die erste Vorsitzende. Den Erlös aus dem Kuchenverkauf in Höhe von 650 Euro hat der Frauenbund auf den Spendenscheck der Brauerei draufgepackt und so konnte Katja Anders von der Kinderklinik jetzt 3650 Euro für die Aktion „Wir bauen fürs Leben“ entgegennehmen. „Jeder einzelne Beitrag ist so wichtig und es freut uns, dass sich neben der Brauerei als unserem ständigen Partner, auch der Frauenbund hier für uns eingesetzt hat“, so Anders bei der Scheckübergabe. Foto (privat): Vertreterinnen des Frauenbundes in Passau-Hacklberg und Brauereichef Stephan Marold übergeben die Spenden an die Kinderklinik - (v.l.) Carol Baierl (2. Vorsitzende), Helga Odia-Kausner (1. Vorsitzende), Katja Anders von der Kinderklinik, Brauereichef Stephan Marold und Ingrid Maier (Schatzmeisterin) „Wir bauen fürs Leben“ ist eine Spendenkampagne der Kinderklinik Dritter Orden Passau. Mehr Infos finden Sie auch unter www.wirbauenfuersleben.de.
arrow_right Beitrag lesen
preview_image
Arrivederci, Passau
09.09.2014
108 Gäste aus Scurcola Marsicana haben ihren Passau-Aufenthalt beendet – Partnerverein aus Hals startet 2016 zum Gegenbesuch Mit einem rauschenden Fest haben sich die Mitglieder der Partnervereine aus Hals und Scurcola Marsicana (Abruzzen) am Mittwochabend im Gasthaus „Bayerischer Löwe“   gebührend voneinander verabschiedet. Nach einem sechstägigen Aufenthalt traten die 108 Gäste gestern um 5 Uhr früh mit zwei Bussen wieder die 1200 Kilometer lange Rückreise nach Italien an. Wir fühlen uns hier wie zu Hause Der Aufenthalt war ganz nach dem Geschmack der Italiener: „Wir fühlen uns hier immer wie zu Hause“, lobte Giuseppe Piacente, Präsident der „Associazione Culturale Italo Tedesca di Scurcola Marsicana“, die Gastfreundschaft der Passauer. Er dankte den Verantwortlichen vor Ort für die Organisation, allen voran Edi Remenih, dem Präsidenten des  Freundschaftsvereins Scurcola Marsicana– Passau Hals“. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Halser Musikanten sowie der tanzende Chor aus Scurcola Marsicana. Sie hielten den Saal kräftig bei Laune. Edi Remenih war Dolmetscher und Moderator des Abends, den die Hacklberger Brauerei zusammen mit der Innstadt-Bierspezialitäten GmbH spendierte. Die Freundschaft zwischen den Bürgern von Hals und Scurcola Marsicana besteht seit 1987, alle zwei bis drei Jahre trifft man sich abwechselnd in den Abruzzen oder in Niederbayern. Der Besuch der Italiener war dieses Mal überschattet vom Tod des bayerischen Vereinsgründers Fritz Gerstl. Eine Delegation nahm an der Beerdigung des SPD-Politikers teil, am Mittwochnachmittag versammelten sich alle italienischen Gäste an Gerstls Grab. Mit einem „Fritz, ruhe in Frieden!“, erinnerte auch Friedhelm Feldmeier (Vertriebs- und Marketingleiter Innstadt-Bierspezialitäten) am Mittwochabend an den Verstorbenen. Der ganze Saal stieß Gerstl zu Ehren an. Beim vorangegangen Bieranstich ließen die Italiener ihren Schreinermeister Antonio Paoluci ran, der nach diversen Schlägen schließlich auch zum Erfolg kam. Dem Gerstensaft hatten die Italiener zuvor schon große Aufmerksamkeit geschenkt. Nach dem Besuch der Hacklberger Brauerei deckten sie sich in einem nahe gelegenen Getränkemarkt großzügig mit diversen Spezialitäten aus Passau ein. Während ihres Aufenthalts absolvierten Gäste und Gastgeber ein straffes Programm in Stadt und Landkreis. Es gab einen großen Empfang im Rathaus, ein Sommerfest mit 500 Gästen im Landwirtschaftlichen Bezirksverein, Ausflüge zum „Haus am Strom“, nach Bad Füssing oder Aigen am Inn. In Passau wurden das ZF-Werk II in Patriching und die Universität besucht. Dort fand auch einer von zahlreichen Vorträgen zu EU-relevanten Themen statt. Dr. Christina Schenz referierte zum Thema Inklusion, danach folgte eine  angeregte Diskussion. Die Partnerschaft zwischen Hals und Scurcola Marsicana wird von der EU mit Geldern aus dem Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ gefördert. Auch bei diesem Treffen zeigten die Vereine, dass ihre Freundschaft nicht nur auf Papier besteht, sondern gefüllt ist mit Leben und einer Herzlichkeit, die ihresgleichen sucht. Es ist ein Paradebeispiel an Völkerverständigung. Das soll auch weiterhin so bleiben, wie beide Seiten beim Abschiedsfest bekräftigten. Wie stellvertretender Vereinsvorsitzender Franz Pfaffinger mitteilte, planen die Halser ihren Gegenbesuch in den Abruzzen im Jahr 2016. Text: Elke Zanner PNP Fotos: Eckelt Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union aus dem Programm Europa für Bürgerinnen und Bürger.
arrow_right Beitrag lesen
preview_image
Presseecho: Geniales Konzept
17.07.2014
Geniales Konzept Auch wenn viele meinen, das Gasthaus könnte man nicht neu erfinden - Thomas und Birgit Aschenberger haben es doch getan. Nachdem die Flut vor einem Jahr das alte „Rosencafé“ in Passau-Grubweg praktisch zerstört hatte, haben sich die kreativen Gastronomen einfach neu erfunden - mit einem genialen Konzept. Das neue „Gasthaus Aschenberger“ ist das alte „Rosencafe“, das man erreicht, wenn man Richtung Hauzenberg fährt, direkt vor der Zahnradfabrik. Noch immer sind  die Umbau- und Renovierungsarbeiten im Gange, nachdem die Flut von 2013 das Traditionslokal weggespült hat. Der große Saal wird derzeit noch fertig gestellt, aber das Herzstück der neuen Konzeption, die „Zapfstub´n“ erstrahlt bereits in funkelnagelneuem Glanz und ist wirklich zu einer hochattraktiven Location geworden - nicht nur wegen der geschmackvollen und gemütlichen Einrichtung, sondern vor allem wegen der coolsten Idee, seit es Bier gibt! In der neuen Zapfstub´n des Gasthauses Aschenberger gibt es nämlich sechs große Hochtische, die jeweils über eine eigene Zapfanlage verfügen. Gedacht ist dieses Konzept vor allem für Gruppen von 5 bis 10 Personen, die entweder einen Stammtisch Stammtisch, eine kleine Feier oder einen gemeinsamen Abend unter Freunden, zum Beispiel beim Fußball verbringen wollen. Da nimmt sich jeder am Tisch sein Glas und zapft sich sein Helles oder dunkles Fassbier - perlfrisch und kühl - ganz einfach selbst. Die Idee dahinter erfüllt gleich mehrere Wünsche auf einmal zum ersten hat man immer ein frisches Bier im Glas, denn man muss sich nicht immer eine ganze Halbe einschenken. Wer sein Bier gerne etwas gemütlicher trinkt, der zapft sich immer nur gerade so viel, wie er trinken will, bevor der Gerstensaft warm und schal wird. Neigt sich der Pegel im Glas, so ist ein frischer Pfiff schnell nachgeschenkt. Außerdem ist die ganze Sache eine Fetzengaudi - denn irgendjemand am Tisch wird wohl früher oder später zum Schankmeister ernannt - derjenige, der direkt „an der Quelle“ sitzt, wird aufpassen müssen, dass die Kollegen nicht auf dem Trockenen sitzen. Und wen der Ehrgeiz packt, der kann über Display auf dem Bidschirm in der Zapfstub´n verfolgen, wie viel Helles und Dunkles am Tisch schon die Kehlen herunter geflossen ist - auch an den anderen Tischen. Nicht selten möchte sich der eine oder andere Tisch die Führung dann nicht aus dem Glas nehmen lassen... gute Stimmung ist damit garantiert. Zusammen mit der gutbürgerlichen Küche des Gasthauses Aschenberger ist die Idee der „Zapfstub´n“ eine echte Bereicherung für die hiesige Wirtshausszene, denn damit hat das Haus das Prädikat „Erlebnisgasthaus“ wirklich verdient. Mit Spannung erwarten aber auch vor allem die zukünftigen Hochzeitspaare die in Bälde erfolgende Fertigstellung des großen Saales - denn dann wird „der Aschenberger“ wieder eine der Top-Locations für Hochzeiten und andere größere Feierlichkeiten sein. Information von: Gasthaus Aschenberger (ehemals Rosencafé) Donaustraße 21 | Passau - Grubweg Tel. 0851 - 42811 www.rosencafe.com Quelle: Paparazzi, Ausgabe 70, S. 28. | http://pa-parazzi.com [Paparazzi | Custommedia Verlag GmbH | Neuburger Str. 108b | 94036 Passau]
arrow_right Beitrag lesen
preview_image