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Bierprobe Volksfest Schönberg


04.05.2018
Das Bier zum Jubiläumsvolksfest passt


Festwirtin Kornelia Kubitschek stellt das Programm zum 50. Schönberger Volksfest vor.

Ein besonderes Volksfest kündigte Festwirtin für dieses Jahr an. Denn mit dem 50. Schönberger Volksfest feiert das Fest einen runden Geburtstag. Tradition und Neuerungen, beides findet sich im diesjährigen Festprogramm wieder. „Und wie ein roter Faden zieht sich die Zahl 50 durch alle fünf Festtage“, so Kornelia Kubitschek.

Eine Neuerung ist der vorgezogene Beginn. Bereits am Mittwoch, den 30. Mai startet das Fest mit einer langen Partynacht mit den Kasplattenrockern. Traditionell ist dann wieder der Volksfestauftakt am Nachmittag des Fronleichnamstags mit einem Platzkonzert auf dem Marktplatz und dem Festzug mit allen Vereinen. Im Festzelt wird Schirmherr Bürgermeister Martin Pichler anschließend das erste Fass anzapfen. Neu sind die „Pröllergeisda“. Die niederbayerische Band spielt am Donnerstagabend zum ersten Mal auf dem Schönberger Fest. Und zum 50. Jubiläum, bekommen alle, die 2018 ihren 50. Geburtstag feiern, ein Geschenk.

Traditionell ist wiederum der Kindernachmittag am Freitag mit Kinderfestzug und verbilligten Preisen. Im Festzelt gibt es ein Kinderprogramm mit Zaubershow, Kinderschminken und einer Kinderolympiade. Neu ist der Abend der Betriebe, Landwirte und Behörden bereits am Freitagabend. Für Stimmung sorgt die Showband „Die Dorfer“, die von sich behaupten „Mir san koane Bremser!“. Und zum Jubiläumsfest erhält der Betrieb mit den meisten Mitarbeitern in einheitlicher Firmenkleidung 50 Liter Freibier.

Neu ist am Samstag der Schönberger Volksfest-Vierkampf mit Masskurgstemmen, Fassrollen, Bierfilzlbasketball und Biertraglerlhindernislauf. Traditionell sind die Motorradweihe am Marktplatz und die große Rundfahrt der Biker, ebenso wie die Einladung der behinderten Mitbürger im Festzelt. Am Abend spielt die Band „Notausstieg“.

Traditionell beginnt der Sonntag mit Asphaltstockturnier, Feldgottesdienst auf dem Sportplatz, Weißwurstfrühstück und Mittagstisch. Am Nachmittag sind die Senioren Schönbergs eingeladen. Neu ist der Festausklang mit Spitzbua Markus und Gstanzlsängerin und Hochzeitsladerin Renate Mayer.
Bürgermeister Martin Pichler dankte Festwirtin Kornelia Kubitschek und Organisator Josef Süß, dass es ihnen gelungen ist, zum Jubiläumsfest ein ganz besonderes Programm auf die Beine zu stellen. Stephan Marold, Geschäftsführer der Innstadt-Biere dankte Kornelia Kubitschek für die langjährige Zusammenarbeit: „Die Qualität, Programm, Zelt und Organisation des Schönberger Festes sind etwas Besonderes in der Region, das Wertschätzung verdient.“

Und das Wichtigste: Alle Anwesenden, Marktgemeinderat wie Volksfest-Team waren sich einig, dass das Bier der Innstadt-Brauerei bestens zum 50. Schönberger Volksfest passt und so einem tollen Fest nichts mehr im Wege steht.


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Marktführerschaft ausbauen
03.12.2014
Direktor Marold: Geschäftsjahr war ereignisreich, arbeitsreich und gelungen – Traditionsgaststätte Bräustüberl öffnet am 16. Januar Passau. Große Veränderungen. Große Investitionen. Neue Ausrichtung. Die Brauerei Hacklberg blickt auf ein sehr ereignis-, arbeitsreiches und gelungenes Geschäftsjahr 2013/2014 zurück. Direktor Stephan Marold dankte der Belegschaft bei der Versammlung am Donnerstag, 27. November im Gasthaus Vogl. Der neue Gär- und Lagerkeller mit den 30 riesigen Edelstahltanks sowie die Generalsanierung der Brauerei seien punktgenau fertig geworden. Mit diesen Maßnahmen sei die Brauerei für die nächsten Jahrzehnte bestens aufgestellt. Nun stehe an, die Bier- und Getränkemarken noch gezielter auf dem Markt zu positionieren und den Marktanteil weiter kontinuierlich auszubauen. Entscheidend dabei sei, so der Brauereichef „der hohe und gleichbleibende Qualitätsstandard“ ob nun Hacklberger Bier oder Innstadt Bierspezialitäten mit dem jeweils eigenen Charakter. Typisch bayerisches Ambiente rund um das Bier im neuen Braüstüberl Als wichtigen Baustein für die Zukunft nannte Stephan Marold das neue  Bräustüberl, das am 16. Januar wieder eröffnet wird. Der Umbau sei die größte Baumaßnahme im Geschäftsjahr 2014/15. Mit Martin  und Daniel Vrbnjak habe die Brauerei engagierte Gastronomen gefunden, um das Flaggschiff der Brauerei neu zu beleben. Die Infrastruktur ist inzwischen erstellt und die Veränderungen im Außenbereich werden diese Woche abgeschlossen. Im Dezember wird die neue Einrichtung geliefert. Brauereidirektor Marold: „In unserem Bräustüberl heißen wir die Gäste künftig in sehr schönen bayerischen Ambiente willkommen“. Wie es sich für eine traditionelle niederbayerische Brauerei gehöre, werde das Thema Bier viel mehr in den Mittelpunkt gerückt, kündigt Stephan Marold an. Mehr will er noch nicht verraten. Schließlich will er die Gäste aus nah und fern im neuen Jahr überraschen. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Hacklberger einen Coup landen. Der Brauereidirektor dankte seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das große Engagement und die Einsatzbereitschaft. Er sei stolz, „eine solche Mannschaft zu haben, die flexibel auf die zahlreichen Veränderungen reagierte“. Entsprechend stehe der erfolgreichen Zukunft der Brauerei nichts im Wege. Dabei dankte er auch Finanzdirektor Dr. Josef Sonnleitner als Vertreter des Diözesanvermögensverwaltungsrates. Sonnleitner unterstrich den eingeschlagenen Kurs der Brauerei. Auch er dankte allen Mitarbeitern, im Besonderen denen, die für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt wurden. Dies sind Jürgen Angerer, Wolfgang Bernhardt, Johann Kieslinger, Josef Friedl, Franz Wirth, Peter Degenhart und Jiri Karban. Bildunterschrift: Brauereidirektor Stephan Marold (re.) und Dr. Josef Sonnleitner (li.), Finanzdirektor der Diözese sowie die Betriebsratsvorsitzenden der Brauerei Konrad Weinberger und der DGL Rudolf Koller nahmen die Ehrung von langjährigen Mitarbeitern vor. Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Jürgen Angerer (v.l.), Wolfgang Bernhardt, Johann Kieslinger, Josef Friedl, Franz Wirth, Peter Degenhart und Jiri Karban.
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